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Gemeinde Bruckberg  |  E-Mail: info@bruckberg.org  |  Online: http://www.bruckberg.org

Aktuelle Trinkwasserwerte

 

Versorgungsnetz Bruckberg:

 Der Wasserzweckverband Bruckberg hat die jährliche Trinkwasseruntersuchung erstellen lassen. Laut vorliegenden Gutachten wurdenbei der Wasserentnahme folgende Werte festgestellt.

 

 

 

Verbraucherzapfstelle

 

Versorgungsgebiet

Bruckberg

Probenahme am

23.05.2016

Verbraucherzapfstelle/
Brunnen II*

Versorgungsgebiet Attenhausen

Probenahme am 23.05.2016

Grenzwert

 

Trinkwasser-

verordnung

 

mg/l

mg/l

mg/l

Arsen

<0,001

<0,001

0,01

Blei

<0,001

<0,001

0,01

Cadmium

<0,0003

<0,0003

0,003

Chrom

<0,005

<0,005

0,05

Cyanide, gesamt

<0,005

<0,005

0,05

Fluorid

0,16

0,12

1,5

Nickel

<0,002

<0,002

0,02

Quecksilber

<0,0002

<0,0002

0,001

Chlorid

   13,5

5,8

250

Sulfat

19,3

18,9

250

Nitrat

27,1

<1,0

50

Nitrit

<0,02

<0,02

0,5

Calcium

80,3

78,7*

 

Magnesium

31,3

34,0*

 

Natrium

4,3

3,4*

200

Kalium

1,0

1,0

 

Eisen, gesamt

<0,005

<0,005

0,2

Mangan, gesamt

<0,005

<0,005

0,05

Ammonium

<0,01

<0,01

0,5

Uran (U-238)

0,0019

0,0032

0,01

Polycycl. aromat. Kohlenwasserstoffe

0

0

0,0001

 

Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungsmittel

 

 

Verbraucherzapfstelle

Versorgungsgebiet

Bruckberg

mg/l

Verbraucherzapfstelle

Versorgungsgebiet Attenhausen

mg/l

Grenzwert

Trinkwasser-verordnung

ung

mg/l

Atrazin

0,00004

<0,00002

0,0001

Desethylatrazin

0,00009

<0,00002

0,0001

Propazin

<0,00003

<0,00003

0,0001

Simazin

<0,00002

<0,00002

0,0001

Terbuthylazin

<0,00002

<0,00002

0,0001

Glyphosat

<0,00001

<0,00001

0,0001

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verbraucherzapfstelle

 

Versorgungsgebiet Bruckberg

Brunnen II

 

Versorgungsgebiet

Attenhausen

Gesamthärte (als Calciumcarbonat)

3,29 mmol/l

(18,4° dH)

3,36 mmol/l

(18,8° dH)

Härtebereich

hart

hart

pH-Wert

7,46

7,40

 

 

 

 Die Anforderungen der Anlagen 2 und 3 der Trinkwasserverordnung vom Mai 2001 sowie der Verordnung zur Eigenüberwachung von Wasserversorgungs- und Abwasseranlagen (Eigenüberwachungsverordnung EÜV) vom 20. September 1995 werden von den untersuchten Wasserproben erfüllt.

 Es ergaben sich einwandfreie Befunde der mikrobiologischen Trinkwasseruntersuchung.

 Aufgrund des Zinkgerieselquotienten wird den Hauseigentümern empfohlen, von der Verwendung schmelztauchverzinkter Stahlrohre in der Hausinstallation der Wasserleitung abzusehen.

Im Warmwasserbereich wird generell, unabhängig von der chemischen Beschaffenheit des Wassers, von der Verwendung verzinkten Stahls abgeraten. Durch die Leitfähigkeit des Wassers kann darüber hinaus auch die Korrosionswahrscheinlichkeit bei Edelstahlplattenwärmetauschern, die mit Kupfer hartgelötet sind, erhöht sein.

 Den Wasserabnehmer wird empfohlen, ihre Hausinstallationen mindestens 1x monatlich auf Rohrbrüche zu kontrollieren. Wenn kein Wasser entnommen wird, müssen alle Räder des Wasserzählers stillstehen.

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